Warum ein professionelles Logo so wichtig ist für Ihr Unternehmen

billboard-tigerlogoEgal ob Startup, etabliertes Unternehmen oder eine One-Man Show, für Sie als Unternehmer ist es immer wichtig, auf Anhieb erkannt zu werden. Schauen wir uns zunächst aber mal die Erklärung des Begriffs Logo auf Wikepdia einmal an:

Welche Bedeutung hat nun ein Logo für den praktischen Einsatz im Geschäftsleben? Jeder von uns kennt es aus eigener Erfahrung, man sieht ein „Pommes-Frites Stäbchen in Blau“ und weiß sofort, das ist die Deutsche Bank.

Als kleinen Exkurs möchte ich zum Thema „Die Kraft eines guten Logos“ zuächst eine kurze Begebenheit schildern. Vor gut 15 Jahren gab es seinerzeit den Mobilfunkprovider Viag Interkom.
Dieses Unternehmen gehörte zum britischen Konzern BT Wireless und war unter dem Logo und dem Namen von Viag Interkom weltweit ein Begriff.

Als ich dann eines Tages lesen konnte, das aus Viag Interkom der Name O2  werden sollte, dachte ich so bei mir, das ist ja ein solch´ krasser Switch und konnte es zunächst nicht glauben dass dies funktionieren kann und dachte dass man einen großen Fehler begeht. Ich sprach mit Kollegen aus der Szene, die waren ebenfalls skeptisch.

Das Ergebnis heute: Fragen Sie auf der Straße Passanten nach Viag Interkom. Sie werden vermutlich in ratlose Gesichter blicken. Aber wenn Sie nach O2 fragen, wird fast jeder sofort das Logo von O2 im Kopf haben und damit auch das Unternehmen damit verbinden.

Die Idee, die hinter diesem gravierenden Wechsel des Logos und des Namens in der Außendarstellung damals war, das die Bezeichnung O2, das ja bekanntlich die chemische Formel für Sauerstoff ist, die Produkte der britischen Mobilfunkfirma BT Wireless als so lebensnotwendig wie Sauerstoff darstellen sollten. (Pers. Anmerkung: Die Latte wurde ziemlich hoch gesetzt von den Marketingstrategen aber das ist nun mal Marketing 😉 )

Diese kleine Geschichte ist aber ein gutes Beispiel. Überlegen Sie sorgfältig und genau, was Sie mit Ihrem Logo erreichen wollen? Wie sieht ihre Botschaft aus? Wie kann ihre Message in einem Logo verpackt aussehen? Dieser kreative Prozess steht logischerweise an, bevor wir mit unserer Arbeit beginnen.

Gerne unterstützen wir sie mit unserer Erfahrung auch bei dieser kleinen Gedankenreise. (Gegen eine faire Beratungsgebühr)

Nun zurück zum eigentlichen Thema. Ihr Logo, dass Sie für Ihr Unternehmen entweder selbst erstellen, erstellen lassen, kaufen oder übernehmen (Bei Geschäftsübernahme), hat im Grunde genommen einen zentralen, wichtige Zweck. Nämlich die Aufgabe, das Ihre Firma als unverwechselbares Unternehmen auf Anhieb erkannt wird.

Natürlich ist das die Wunschvorstellung, die nur schwer erreichbar ist, es sei denn, Sie verfügen über ein Millionen-Budget, um das Logo in Ihrer Zielgruppe und darüber hinaus bekannt zu machen.

Da sich nur sehr wenige Unternehmen dies leisten können, müssen wir die Ansprüche (leider) wieder etwas herunter schrauben. Aber, und das ist nun die gute Nachricht, können Sie auch mit kleinem bis mittleren Budget schon viel erreichen.

So ist ein unter dem Anspruch, einen sofortigen, unverwechselbaren Wiedererkennungswert mit ihrem Logo zu erzielen, die Botschaft, die ihr Logo ausstrahlen sollte. Hier nur einige wenige Faktoren, unter deren Gesichtspunkt Sie ein Logo wählen sollten:

  • Was assoziiert eine fremde Person mit Ihrem Logo?
  • Gelingt es dem von ihnen eingesetzten Logo, ihre Unternehmensbotschaft nonverbal zu vermitteln?
  • Unterstützt ihr Logo sie in der Markenbindung (Branding)?
  • Welchen Nutzen für Ihre Kunden soll Ihr Logo ausstrahlen?
  • Passen die Farben zu dieser Botschaft?
  • Prägt sich ihr Logo dem Betrachter leicht ein?
  • Ist Ihr Logo auch international verständlich? (Wenn Sie internationale Kunden haben)
  • Ist Ihr Logo zeitlos? (Eine Änderung an ihrem Logo kann sehr teuer sein)
  • Ist Ihr Logo dazu geeignet, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden?
  • Eignet sich Ihr Logo zum Vertrauensaufbau?
  • Unterstreicht ihr Logo ihren Expertenstatus?

Machen Sie sich also Gedanken, was genau für eine Absicht und Ziel Sie verfolgen, bevor Sie entweder selbst an die Erstellung gehen oder andere Möglichkeiten nutzen, um für Ihr Unternehmen das passende Logo zu finden.Logo Mockup tigerlogo neu

Zu berücksichtigen ist auch, wie ihr Logo auf unterschiedlichen Medien aussieht und wirkt (Webseite, Firmenbriefpapier Broschüren, Logos, PKW-Beschriftung, Visitenkarten, usw.) Möglicherweise ist mit einem neuen Logo auch ein Relaunch sinnvoll im Sinne einer einheitlichen CI-Strecke (Corporate Identity)

Es gibt heute eine Vielzahl von Möglichkeiten in diesem Zusammenhang. Sie können, wie bereits erwähnt, mit einem guten Grafikprogramm (z.B. Photoshop) selbst ans Werk gehen, Sie können im Internet relevante Portale aufsuchen, auf denen Freiberufler Grafik-Dienstleistungen anbieten, Sie können einen ausgebildeten Graphiker mit der Erstellung beauftragen, usw. usw.

Wir von Umsatzmobil in Kooperation mit Logotiger haben einen Weg gewählt, der möglicherweise auch für sie als unser fleißiger Leser unseres Blogs sehr interessant sein kann.

Wir können Ihnen nämlich nicht „nur“ ein Logo erstellen, sondern darüber hinaus dieses Logo öffentlichkeitswirksam in ein sogenanntes Mockup einbauen. Das sind beispielsweise Tablet- oder Smarthpone, Desktop-Bildschirme, Häuserwand, Litfaßsäule- Hintergründe u.v.m, in die wir ihr Logo einbetten. Als dritte Komponente erstellen wir aus dem von Ihnen ausgesuchten Motiv sogar ein animiertes Video-Logo. Dieses können Sie beispielsweise sehr prominent auf Ihrer Webseite, in eigenen Video als Intro, als Facebook Eye-Catcher verwenden, usw.

Wie so was dann aussehen kann, können Sie sich hier anschauen: Samples

Jetzt werden Sie sich natürlich bestimmt fragen, was so ein Logo oder in diesem Fall ein Logo, aus drei Komponenten bestehen, kostet.

Grundsätzlich gibt es Angebote im Netz, die bei 5.- Euro beginnen und im 4-5 stelligen Bereich enden. Wichtig sollte für Sie natürlich auch der Preis sein, der in einem gesunden Verhältnis zu ihrem vorhanden Budget steht. Wichtig aber ist auch, welchen Nutzen ihnen ihr Logo auf Sicht betrachtet einbringt.

Rechnen Sie einfach selbst für sich aus, welchen materiellen Nutzen ein professionelles Logo in der Zeitachse ihres Unternehmertums bringt (z.B. Neukundengewinnung, Bestandskundenaufbau, Empfehlungen, etc.) und welchen immateriellen Vorteil ihnen dadurch entsteht (Imagegewinn, Reputationsaufbau, Positionierung, Social-Media-Aufbau, Expertenstatus, usw.)

Wägen Sie beide Seiten ab und legen Sie ein für sich und ihr Unternehmen ein realistisches Budget fest und gehen Sie auf die Suche.

Damit es ihnen leichter fällt bei der Suche können wir ihnen zur Einführung unser neuen Dienstleistung ein unmoralisches Angebot machen. Wir freuen uns, ihnen zum Selbstkostenpreis folgendes Angebot zu machen:

  • Logo nach Ihren Wünschen
  • Ihr Logo, eingebunden in ein Mockup nach ihrer Wahl
  • Animiertes Logo als Video in mp4-Format

zum Einführungspreis von nur 99.- €

Und es geht sogar noch günstiger, Jeder Kunde, der uns nach Lieferung seiner Logos ein faires Testimonial zukommen lässt, bekommt noch mal einen Rabatt von 10 %.

Dieses Angebot gilt, zeitlich befristet, bis zum 30.4.2016.Warum nur befristet? Ganz einfach, wir müssen ja schließlich auch Geld verdienen 😉

Bei Interesse schicken Sie bitte eine Nachricht über unser Kontaktformular. Wir melden uns dann zeitnah bei Ihnen.

In diesem Sinne wünschen wir ihnen eine gute Entscheidung und freuen uns auf Ihre Kommentare, Fragen und Anregungen.

Herzlichst

Ihr Team von Tigerlogo, ein Projekt von Umsatzmobil

Warum viele KMU-Websites im Netz kaum sichtbar sind

Das Gros der KMU-Websites befindet sich im Tiefschlaf

 

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Laut einer aktuellen Studie des Verlages Greven Medien haben über 80 % der KMU in Deutschland im vergangenen Jahr auf ihren Websites weder neue Beiträge veröffentlicht noch bestehende Beiträge inhaltlich verändert oder angepasst.

Das ist das ernüchternde Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von über 70.000 Websites von kleinen und mittelständischen Unternehmen in dem Grevener-Medien Verlagsgebiet rund um Köln, Bonn, Leverkusen, Koblenz und Aachen. Im Fokus standen Aktualität und Einbindung von Social- Media-Kanälen, die heute ein wichtiger Bestandteil im Online-Marketing sind.

So sind beispielsweise völlig veraltetet News (Im April wird noch die letzte Weihnachtsfeier angekündigt, o.ä.) die Regel und selbst Ansprechpartner im Unternehmen sind nicht mehr aktuell und führen die Besucher in die Irre.

Das ist besonders fatal, weil viele Verbraucher sich heutzutage lieber online auf der unternehmen-eigenen Webseite ein erstes Bild über das in der Recherchephase interessante Unternehmen machen. Dabei finden Sie bei Ihrer Suche nach Informationen oft einen veralteten Internetauftritt vor. Die Folge dieses Frusterlebnisss: Potentielle Kunden entscheiden sich oft für die online-affinere Konkurrenz.

Das ernüchternde Ergebnis in Zahlen: Nahezu 80 Prozent der befragten Unternehmen haben Ihre Webseite im gesamten Jahr 2014 nicht ein einziges Mal aktualisiert! Das ist ein völlig verkanntes Potential, denn tagesaktuelle Informationen zu Produkten und Dienstleistungen sowie regionale Angebote­ sind von den Verbrauchern stark nachgefragt. Somit verlieren die betroffenen Unternehmen nicht nur potentielle Kunden, sie verlieren auch an Reputation in ihrer Zielgruppe. Denn ein Besucher, der einen veralteten Internetauftritt bei seiner Recherche vorfindet, verliert in aller Regel jedes Vertrauen in die Kompetenz und Professionalität des besuchten Unternehmens.

Die vielfältigen Möglichkeiten in sozialen Medien bleiben ungenutzt
Auch der Einbezug von den Sozialen Medien in den Marketing-Mix hat im vergangenen Jahr kaum an Akzeptanz gewinnen können. Zwar laden zunehmend mehr Unternehmen ihre Kunden zum Liken, Sharen und Kommentieren ein, doch die Entwicklung geht nur sehr langsam voran. Nur in mageren 4,6 % der untersuchten Webseiten ist ein Twitter-Account eingebunden. Google+, gerade im B2B-Bereich sehr stark, kommt gerade mal auf 3,6 %.

Selbst der Spitzenreiter Facebook erreicht lediglich 11,6 %. Das hängt damit zusammen, das Unternehmer immer noch bezweifeln, dass sich ein Engagement in den sozialen Medien unter dem Strich auszahlt.

Die Chance von Social Media für das lokale Marketing

Insbesondere die Einbindung von Facebook bietet ungeahnte Chancen im lokalen Marketing. Facebook wandelt sich immer mehr zum idealen Kanal für kleine und mittelständische Unternehmen. Zufriedene Kunden teilen ihre positiven Erfahrungen mit Unternehmen gerne in Ihrer Community und sorgen somit dafür, dass die Freunde in deren Netzwerk aufmerksam werden auf das betroffene Unternehmen.

Viele Unternehmen nutzen bereits Google-Adwords Kampagnen, um neue Kontakte im Internet zu finden. Auch Facebook hat das erkannt und deren Möglichkeit im lokalen Marketing deutlich verbessert. Eigene Suchparameter zur lokalen Aussteuerung eröffnen neue Möglichkeiten im lokalen Marketing. Für überschaubare Kosten gegenüber anderen, unspezifischen Werbeformen können bei Facebook die Werbebotschaften für eigene Produkte und Dienstleistungen optimal regional angesteuert werden. Relevante Zielgruppen werden so laserscharf erreicht.

Gut geplant und intelligent umgesetzt bietet Facebook-Werbung deshalb für Unternehmen eine ideale Möglichkeit, die bereits eingesetzten Werbemaßnahmen um digitales Marketing zu erweitern und somit die Online-Sichtbarkeit signifikant zu steigern.

Lokales Marketing funktioniert nur mit richtigem Mix

Die wichtigste Faustregel für Unternehmer lautet: Gehen Sie dahin, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält. Und das ist nun mal in der heutigen Zeit das Internet. Nahezu 80 % aller Kaufentscheidungen, auch der regionalen, beginnen im ersten Schritt im Internet. Ob der Suchende überhaupt den Weg zu Ihnen ins Unternehmen findet, hängt mit Ihrer Sichtbarkeit im Internet zusammen. Auch wenn es viele Unternehmer nicht hören wollen: Wenn es Ihnen nicht gelingt, ihr Unternehmen im Internet prominent zu präsentieren, werden Sie in Zukunft immer mehr an Kunden verlieren. Denn wie soll ein Konsument auf sie aufmerksam werden, wenn sie entweder gar nicht oder nur mit einem amateuerhaften Auftritt im Netz vertreten sind.

Der erste Schritt in den sozialen Netzwerken ist ein professioneller Auftritt

Um Ihnen als treuer Leser unseres Blogs den Auftritt in den sozialen Medien zu erleichtern, bieten wir Ihnen in einer Sonderaktion an, ein für Ihr Unternehmen passendes, professionelles Erscheinungsbild zu erstellen. Sie erhalten ein einheitliches, hochwertiges Coverbild für die wichtigsten sozialen Netzwerke und heben sich alleine damit von Ihren Konkurrenten deutlich ab.

Hier geht’s zum Angebot: http://bit.ly/socialmediafuerunternehmen

 

Fotoquelle: Pixabay

 

 

KMU setzen auf die Homepage – nur 23% auf Social Media

 German Mittelstand

 

Das mobile Internet nimmt immer mehr an Fahrt auf, aber was bedeutet das für den Mittelstand? Um diese Frage beantworten zu können, kommt man nicht umhin, den StatusQuo zu ermitteln.

 Laut einer Studie des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gehören 99 % aller deutschen Unternehmen zum sog. „German Mittelstand“ (siehe Factbook)

 Jetzt stellt sich die Frage, wie diese Unternehmen, die ja lt. Sonntagsreden der Politiker das Rückgrat der Gesellschaft darstellen, den Möglichkeiten des Internets gegenüber stehen.

Wenn das so ist und das kürzlich veröffentlichte Digitalisierungsbarometer der Inititiative Antrieb Mittelstand tatsächlich repräsentativ ist, sieht es für das Social-Media-Engagement der mittelständischen Unternehmen (KMU) nicht gut aus.

Haupteinsatzmittel von den unzähligen Möglichkeiten ist immer noch die altbewährte und schon oftmals tot geschriebene E-Mail, von der die Unternehmer Gebrauch machen. Nahezu 80 % werden in den Firmen E-Mails für die Unternehmens- und Mitarbeiter Kommunikation eingesetzt. Lediglich 23 % sind im Bereich Social Media aktiv und 78 % betreiben eine mehr oder weniger erfolgreiche Unternehmenswebseite.

 Nutzung-von-Online-Vermarktung im KMU-Bereich

Zwischen-Fazit: Viele Unternehmer im Mittelstand haben zwar eine eigene Unternehmens-Webseite, erzielen damit aber kaum signifikante Umsätze.

Aber für welche Zwecke wird die eigene Homepage denn dann genutzt?
Erstaunliches kommt hier an den Tag: Ganze 19 Prozent der KMU nutzen ihre Webseite für Öffentlichkeitsarbeit, genauso wenig auch als ein Service-Portal. 11 % der Unternehmer geben an, Online-Werbung zu betreiben, seltsam ist nur, dass die kaum wahrnehmbar im Netz ist.
 
Branchen und Größe haben Einfluss auf den Grad der Digitalisierung
Der Grad der Digitalisierung in den einzelnen Branchen wurde anhand von Digitalierungspunkten (DP) gemessen. Dabei fällt erstaunlicherweise auf, dass professionelle Dienstleistungsfirmen, wie bsp. Rechts- Steuer- und Unternehmensberatungen, hierbei führend sind. Platz 2 gehen an die Branchen „Finanzen/Versicherungen/Immobilien.
Generell kann man sagen: Je größer der mittelständische Betrieb, desto digitaler tickt dieser.

 

Themenbereiche-nach-Branchen

Mein nüchternes Fazit dieser Studie ist folgende. Die 22 % der KMU die bisher noch nicht mal eine eigene Webseite betreiben, wird es mittelfristig sehr schwer haben, zu überleben.

Die Digitalisierung und die Möglichkeiten die das Internet bietet und in Zukunft vermehrt bieten wird (siehe beispielsweise mobiles Marketing) wird ein Schlüssel zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens sein. Hiervon ausgenommen sind möglicherweise vereinzelte 1-3 Mann Betriebe, die sich noch eine Weile über Wasser halten werden. Spätestens, wenn deren Kunden nicht mehr da sein werden, haben sie keine Möglichkeit mehr, neue Zielgruppen mit den herkömmlichen Methoden zu erreichen. Das ist bitter, aber die Wahrheit.

Christian Rätsch zu den Studenergebnissen: »Jede Firma muss heute im Internet zu finden sein, sonst wird sie in fünf Jahren gar nicht mehr gefunden.« Zudem könnten vor allem mithilfe von E-Commerce und Online-Marketing Umsätze angekurbelt werden. Recht hat er: Der Kiosk nebenan kann heute immer noch ohne Umsatz-Einbußen auf einen Internet-Auftritt verzichten, dass jedoch noch immer 22 Prozent aller KMU auf die eigene Website verzichten, ist schon mehr als bedenklich.

Studienbeschreibung

An der Studie “Digitalisierungsbarometer” nahmen 1550 IT-Entscheider teil, die in mittelständischen Unternehmen mit mehr als 49 Mitarbeitern beschäftigt sind. Die IT-Entscheider kamen dabei aus zehn unterschiedlichen Wirtschaftszweigen und wurden zu ihrer Beschäftigung mit rund 50 Themen aus den Bereichen “Online-Vermarktung”, “IT/TK-gestützte Prozesse”, “Mobiles Arbeiten” und “Cloud Services” sowie zur Nutzung dieser Technologien befragt.

Was bringen mobile Webseiten für mittelständische Unternehmen ?

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Laut Statistik nimmt das mobile Internet bereits ein breites Feld der gesamten Internetnutzung ein. Immer mehr User surfen mit dem Smartphone und nutzen Online Shops, soziale Netzwerke und Informationsseiten von unterwegs. In der schnelllebigen Gesellschaft ist es wichtig, nicht nur zu Hause oder im Büro online aktiv zu sein, sondern alle gewünschten Optionen mobil und somit von allen Orten der Welt aus nutzen zu können. Wenn ein Ben Sherman Online Shop mobil verfügbar ist, wird sich die Quote der Bestellungen und somit der Umsatz des Unternehmens erhöhen. (Mein Tipp: Rufen Sie einmal den Shop auf Ihrem Smartphone auf oder installieren Sie die App vom Backyard-Shop auf Ihrem Gerät. Dann können Sie live erfahren, wie mobiles Shopping aussehen kann).

Websites und Blogs mobil verfügbar machen

Um im mobilen Internet über Smartphones und Tablet PCs problemlos aufrufbar zu sein ist es wichtig, die Homepage oder den Blog mit einer flexiblen und für die mobile Nutzung geeigneten Oberfläche zu versehen. Anhand einer App kann der Zugriff erfolgen und so die Umsätze des Unternehmens, sowie die Akzeptanz der Zielgruppe erhöht werden. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten nicht aus Kostengründen auf diese Option verzichten. Die anfänglich aufgezeigten Mehrkosten amortisieren sich sehr schnell, da der Nutzer durch den mobilen Zugriff viel flexibler handeln und so über alle Angebote verfügen kann. Vor allem im Sommer sind die meisten Menschen nicht länger als nötig zu Hause oder im Büro. So haben Online Händler und Website Betreiber mit sinkenden Verkaufszahlen zu rechnen, da das Internet weniger als in den Wintermonaten genutzt wird. Dies ändert sich, ist ein mobiler Zugriff auf die Angebote möglich und der Nutzer kann vom Schwimmbad, aus dem Urlaub oder beim Kaffeetrinken in der Stadt nach Neuigkeiten schauen und eine Bestellung oder einen Auftrag generieren. Als Unternehmen mit der Zeit gehen und alle Ressourcen optimal auszuschöpfen beinhaltet, dem neuen Trend zu folgen und den mobilen Zugriff ohne lange Seitenöffnungszeiten oder eingeschränkte Benutzung zu ermöglichen.

Flexibilität erhöht die Anerkennung

Die meisten Menschen besitzen in der heutigen Zeit ein Smartphone und nutzen es regelmäßig für ihre Besuche im Internet. Auch hier zeigen Statistiken auf, dass für die mobile Nutzung konzipierte Websites mehr Anerkennung erzielen und somit auch im Ranking von Google höher angesiedelt sind. Mit geringen Veränderungen und einem Konzept für mobile und stationäre Nutzung, kann die Website sich auch für den mobilen Zugriff etablieren und speziell in dem Bereich ein hohes Google Ranking erzielen. Die Kosten sind im Vergleich zum Nutzen verschwindend gering, so dass die Option nicht nur großen, sondern auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zugänglich ist und für mehr Aufmerksamkeit, eine effiziente Neukundengewinnung und erhöhte Bekanntheit sorgt.

Mobile Internetwerbung für KMU

Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet sich die Nutzung der mobilen Internetwerbung an. Eine sehr gut geeignete Form ist der Einsatz von Rabatt-Coupons über Location Based Services LBS). Damit können Unternehmen direkt vor Ort und zu unterschiedlichen Zeiten Ihre potentiellen Kunden ansprechen. Somit ist dies eine sehr präzise und individuelle Form der Kundenansprache.

Lt. einer Meldung im Online-Ratgeber „Internationales Internet-Marketing“ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gehört das Internet nach einer Umfrage für etwa 71% der befragten KMU für die Kundenansprache dazu. Aber nur die wenigsten (ca. 5,5 %) nutzen auch die Chancen des Mobile Advertising. Für 45% spielt die Vermarktung über Smartphones noch gar keine Rolle. Dabei gibt es mittlerweile über 23 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland, Tendenz stark steigend. Die 5,5% der KMU, die der mobilen Internetwerbung aufgeschlossen sind, setzen bei der regionalen Kundenansprache vor allem auf Location Based Services und Mobile Coupons.

Dass sich Mobile Advertising lohnt, haben indes viele KMU erkannt. So will jedes dritte Unternehmen aus dem Bereich Handel zukünftig mobile E-Business-Anwendungen einsetzen.

Nachfolgendes Video zeigt Ihnen ein Anwendungsbeispiel für die Nutzung von mobilen Coupons.

Videoquelle: Coupies.de