Online-Marketing ist wichtig, aber wie kann ich das realiseren?

Sie sind Unternehmer und haben bereits erkannt, wie wichtig es auch für ihr Business ist, im Internet nicht nur mit einer Webseite vertreten zu sein, sondern auch durch professionelles Online-Marketing neue Interessenten und Kunden zu gewinnen, mit dem Ziel, ihren Umsatz dauerhaft und nachhaltig zu steigern.

Aber möglicherweise stehen sie nun vor dem Problem, wie sie damit beginnen sollen. Zu viele offene Fragen, Fachbegriffe, Strategiemöglichkeiten, usw. usw. hindern sie daran, den Weg in eine erfolgreiche Online-Marketing Strategie einzuschlagen.

Sie haben bestimmt auch schon gehört, dass sie sich mit ihrem Unternehmen „branden sollen“, d. h. sie sollen sich für Ihre Interessenten und Besucher interessant und professionell darstellen.

Sie sollen darüber hinaus Vertrauensaufbau betreiben, sie sollen Email-Marketing einführen, eine Landingpage erstellen, Leads einsammeln, Facebook-Marketing betreiben, in den sozialen Netzwerken sichtbar sein, usw. usw. Die Liste der durchzuführenden Maßnahmen ist sicherlich hiermit erst am Anfang.

Wie sollen sie all´das noch neben ihrem Kerngeschäft bewältigen? Nahezu ummöglich, meinen sie?

Und dazu noch die unüberschaubaren Kosten, die in dem Zusammenhang entstehen. Website-Builder, Landingpage-Builder, email-Marketing-Software, FB-Werbung schalten, Google-Adwords Werbung schalten, Inbound-Marketing organisieren, auch hier eine scheinbar endlose Kette, kein Ende ist abzusehen.

Nach längerer Recherche im Markt der Software-Anbieter habe ich nun ein System ausfindig gemacht, dass die Lösung für all´die genannten Herausforderungen ist.

Dieses System basiert auf einem klar strukturiertem 4-Stufen Plan, die folgende Abschnitte im Einzelnen beinhalten.

  1. Branding

In dieser Stufe lernen Sie, wie sie sich selbst und ihr Unternehmen zu einer Marke machen.

Sie werden aus einer nahezu unbekannten Firma zu einem angesehenen „Brand“

  1. Vertrauensaufbau

Hier lernen sie, wie sie systematisch Vertrauen in Ihrer Zielgruppe aufbauen können, was eine essentielle Gurndlage für nachhalten Erfolg darstellt.

  1. Erstellen eines Funnel-Systems

Der Begriff „Funnel“ kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt soviel wie„Trichter“.

Das System dahinter ist so zu verstehen, dass sie am Beginn des Prozesses ganz oben in den

Trichter die ungefilterten Interessenten (Leads) hineinbekommen, die sie beispielsweise über eine im System vorhandene und an ihre Bedürfnisse angepasste Landingpage hinein
bekommen. Ziel des Trichter-Verfahrens ist es nun, in einem mehrstufigen Prozess aus den
Interessenten in der letzten Stufe neue Kunden zu generieren.

  1. Webinarplattform

Der Königsweg im Online-Marketing ist der Verkauf über Webinare. In diesem System enthalten ist eine komplette Webinar-Plattform. Das Erstellen und Vermarkten geschieht
direkt über das Tool. Das Wissen, wie man Webinare inhaltlich und technisch realiert wird
durch professionelle Lernvideos (Tutorials) geschult.

Das beste aber zum Schluss. Das gesamte System von LeadInvasion erfordert nur eine geringe Investition von 49 € im Monat! Eigentlich unglaublich, wenn Sie bereits Preise von Einzellösungen kennen, die im gesamten Leistungsumfang in den Bereich von mittleren 3- bis kleinen 4-stelligen Beträgen gehen.

Fazit: Dieser 4 Phasen Invasionsplan versteht sich nicht umsonst als eine „Komplettlösung“ für jedes Business in Sachen Online Marketing.

In diesem Video erfahren Sie mehr über die einzigartige Marketing-Plattform, die auch ihr Business auf einen neuen Level heben wird. Versprochen!

 

 

Hier können Sie sich direkt bei LeadInvasion anmelden

 

 

 

Warum Sie ihr lokales Unternehmen unbedingt mit Google-Business für die lokale Suche optieren sollten

Wussten Sie eigentlich, dass 91% der Smartphone-Nutzer Google nutzen, um sich konkrete Informationen zu einem Ort zu beschaffen? (Studie von Heise aus dem Jahr 2015)

Was bedeutet das nun für Sie, wenn Sie ein lokales Geschäft betreiben und die meisten Kunden aus der unmittelbaren regionalen Umgebung kommen?

Die Antwort ist recht einfach. Wenn Ihr Geschäft bei dieser regionalen Suche nicht auf dem Schirm ihrer potentiellen Kunden erscheint, haben sie diesen möglicherweise schon an einen ihrer Wettbewerber verloren, der seine Hausaufgaben gemacht hat.

Zu den wichtigen Informationen, unter denen Sie auffindbar sein sollten, gehören hauptsächlich ihre Öffnungszeiten, der Anfahrtsweg zu ihrem Geschäft, Verkaufsaktionen und Rabatte sowie die Adresse und Telefonnummer. Als Inhaber eines Geschäftes haben Sie die Möglichkeit, diese Geschäftsinformationen in Google aktiv zu verwalten und mit Zusatzinformationen anzureichern. Sie sollten sich also zunächst bei Google My Business registrieren und die Inhaberschaft für Ihr Unternehmen übernehmen. Daraufhin können Sie in Ihrem Account die relevanten Informationen hinterlegen. Hier einige wichtige Tipps zur Pflege der Daten:

Der Unternehmensname: Wählen Sie den Kurznamen Ihres Betriebes und lassen Sie die Gesellschaftsbezeichnung zunächst ruhig unerwähnt. Die Kurzform verbessert den Lesefluss und das Keyword-Matching, denn Ihre Kunden werden kaum nach der vollständigen Unternehmensbezeichnung suchen. Um einen noch stärkeren, örtlichen Bezug zu erzeugen, können Sie neben Ihrer Firmenbezeichnung noch den Ort nennen, wo Ihr Geschäft ansässig ist.
Also z.B. Kieferchirurg in Frankfurt am Main.

Kategorien: Google My Business gibt ihnen die Möglichkeit, Ihr Geschäft in eine für sie relevante Kategorie einzuordnen. Sie können Hauptkategorien und Nebenkategorien wählen. Die Kategoriebezeichnung sollte im Idealfall das Produkt oder die Dienstleistung enthalten, die Sie hauptsächlich verkaufen und weswegen Ihre Kunden Sie aufsuchen. In den Nebenkategorien können Sie Ihr Angebot weiter definieren. z.B. „Zahnarzt Frankfurt“ „Kieferchirurgie“

Fotos: Ihr Unternehmenslogo oder ein Foto Ihrer Eingangsfassade sollte in einem professionellen Google My Business Auftritt nicht fehlen. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit weitere Fotos, zum Beispiel von Ihrem Sortiment, zu hinterlegen.

Aktualität: Halten Sie Ihre Infos unbedingt auf dem neusten Stand. In der Weihnachtszeit ist Ihr Geschäft auch sonntags geöffnet ? Das ist eine Info, die Sie Ihren Kunden auf gar keinen Fall vorenthalten dürfen, um nicht potenziellen Umsatz zu verlieren.

Bewertungen: Lernen Sie aus den Kommentaren und Bewertungen Ihrer Kunden. Bedanken Sie sich und antworten Sie auf jede Bewertung, auch wenn Sie negativ ist. So sammeln Sie Sympathiepunkte und über eine geschickte Kommunikation können Sie den einen oder anderen verärgerten Kunden zurückgewinnen. Umso mehr Ihr Unternehmen bewertet wird, umso bekannter und relevanter ist es für Google und Sie verbessern Ihr Ranking und die Auffindbarkeit im Web.

Einfluss der lokalen Suche auf die SEO
Es stellt sich nun die Frage, welchen Einfluss der Google My Business Account auf die Suchmaschinenoptimierung hat. Die Suchmaschinenoptimierung ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen Facetten (Onpage-Optimierung, Linkbuilding etc.) und nur eine kontinuierliche Pflege und Optimierung aller Faktoren führt zu nachhaltigen Erfolgen. Dennoch ist Google My Business ein unverzichtbares Instrument, um online präsent zu sein. Die Online-Marketing-Agentur Lunapark hat sich mit den Rankingfaktoren für die lokale Suche auseinandergesetzt und beruft sich auf eine Studie aus dem Jahr 2015. Demnach liegt das Gewicht eines optimierten Google My Business Profils in Bezug auf die Performance der Suchmaschinenoptimierung bei ca. 14 %.
Die lokale Suche wird immer bedeutender und ausgefeilter. Das zeigen auch die jüngsten Updates seitens Google, die alle das Ziel haben, noch mehr über Orte und Menschen zu lernen, um somit den Web-Usern noch präzisere Informationen zu liefern.

Einbindung der Facebook-Rezensionen: Google zeigt den Nutzern seit 2016 auch die Bewertungen auf der Facebook Fanpage an. Damit liefert Google dem Nutzer weitere Informationen und Kundenmeinungen, damit er sich noch ein besseres Bild über den jeweiligen Ort machen kann. Mit einem Klick gelangt der User auf die Facebook-Fanpage Ihres Geschäfts, vorausgesetzt Sie betreiben eine Facebook-Fanpage. Es empfiehlt sich also, ebenso die Facebook-Fanpage zu moderieren und auch dort mit Ihren Kunden kontinuierlich in Interaktion zu bleiben. Auch hier gilt: Um so mehr über Sie gesprochen wird, umso mehr Relevanz erlangen Sie im Suchmaschinenranking.

Local Guides: Wenn ein User in Google einen Ort bewertet, wird er gefragt, ob er der Local Guides Community beitreten möchte. Local Guides sind sozusagen ortsansässige Insider, die Bewertungen über Orte, wie zum Beispiel Restaurants, Geschäfte oder Kultureinrichtungen schreiben und dabei bei Erreichung eines bestimmten Levels Benefits von Google zu erhalten. Eine Belohnung kann zum Beispiel mehr Speicherplatz bei Google Drive sein oder Einladungen zu von Google organisierten Veranstaltungen. Umso mehr Bewertungen ein Local Guide tätigt, umso mehr wird er belohnt.

Stoßzeitendiagramm: Über anonymisierte Standortinformationen der Smartphone-Nutzer sammelt Google Daten über das durchschnittliche Besucheraufkommen pro Stunde in Ihrem Geschäft. Dadurch kann Ihr Kunde planen, wann sich ein Besuch bei Ihnen empfiehlt, und kann zum Beispiel entscheiden, während einer Tageszeit einzukaufen, in der wenig Besucher vor Ort sind.
Besuchsdauer: Google sammelt Daten zur Besuchsdauer in Ihrem Geschäft. Ihr Kunde kann sich also ein Bild davon machen, wie viel Zeit ungefähr für ein Besuch in Ihrem Laden einzuplanen ist.
Live-Besuchsdaten: Über Google erfahren Ihre Kunden, wie gut oder schlecht besucht Ihr Geschäft zum aktuellen Zeitpunkt ist. So kann Ihr Kunde spontan entscheiden, ob sich ein Besuch bei Ihnen lohnt oder ob es lieber auf einen anderen Tag verschoben werden soll.

Die Stoßzeiten und Besuchsdauer werden nicht für jeden Eintrag automatisch angezeigt, sondern erst, sobald Google ausreichend Informationen gesammelt hat.

Jetzt denken Sie vielleicht, Google My Business wäre Fluch und Segen zugleich, und Sie möchten nicht, dass Ihre Kunden von den Google-Daten beeinflusst werden ? Leider haben Sie darauf wenig Einfluss. Selbst wenn Sie sich gegen ein Google My Business Account entscheiden, wirft Google Informationen zu Ihrem Unternehmen wie Kartenausschnitt, Foto und Adresse aus. Diese Informationen erhält Google über das Nutzerverhalten und über weitere Informationen zu Ihrem Unternehmen aus dem Web. Als verifizierter Inhaber Ihres Unternehmens haben Sie Ihren Webauftritt in Google selbst in der Hand und können jederzeit auf eine fälschlich dargestellte Präsentation Ihres Geschäftes reagieren, Ihr Unternehmen ins beste Licht rücken, über gezieltes Bewertungs-Management mit Ihren Kunden interagieren und das Suchmaschinen-Ergebnis positiv beeinflussen.

Sie wollen ganz oben sein in den Suchergebnissen von Google und sind bereit, dafür zu zahlen ? Dann sollten Sie Ihren Eintrag in Google My Business mit Ihrem Adwords-Konto verknüpfen. Ihre Adwords-Anzeige kann so zusammen mit Standortinformationen, Bewertungen und Wegbeschreibung angezeigt werden. Laut der  Google Local Search Studie aus dem Jahre 2015 ist die Anreicherung der lokalen Werbeanzeigen durch die Nutzer-Ratings und Standortinformationen (Wegbeschreibung, Adresse etc.) einer der Erfolgsfaktoren, um durch Adwords-Anzeigen Kunden in Ihr Geschäft zu lotsen und um den Verkauf ausgewählter Produkte und Dienstleistungen gezielt zu pushen.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Welt der lokalen Suchmaschinenoptimierung. Die Datenpflege in Google My Business und die lokalen Werbeanzeigen über Google Adwords sind nur zwei von vielen Maßnahmen, die ergriffen werden können, um die Auffindbarkeit bei Google zu verbessern.

Wenn Sie jetzt aber sagen, dass ist alles zu kompliziert und umständlich, dann haben wir für Sie die Lösung.

Wir bieten Ihnen über unseren Service localpro, in Zusammenarbeit mit unserem gleichnamigen Kooperationspartner ein Komplettpaket an, wie wir Ihr Unternehmen in ihrer Stadt auf Seite 1 bei Google bringen können. Neugierig. Dann nehmen Sie hier mit uns Kontakt auf. Wir melden uns dann zeitnah bei Ihnen, um Details zu besprechen.

Hier können Sie sich für weitere Informationen unser Factsheet downloaden.

 

Einladung zum 2. Klick-Tipp Webinar

Morgen veranstaltet Mario Wolosz (der Gründer von Klick-Tipp) ein atemberaubendes Webinar.

Ich kann Ihnen sagen: Das, was Sie morgen in dem Webinar lernen werden, wird die Art und Weise, wie Sie über das Internet Kunden gewinnen, grundlegend verändern.

In Mario Woloszs Webinar lernen Sie zum Beispiel, wie Barack Obama als erstes Staatsoberhaupt seine Präsidentschaftswahl über das Internet gewann.

Während des Wahlkampfes im Jahr 2008 sendete Barack Obamas Team als Reaktion auf eine Rede der Republikanerin Sarah Palin eine E-Mail an rund 2 Millionen Personen.

Diese eine und einzige E-Mail brachte Barack Obama 10 Millionen US-Dollar an Spenden ein. (Über 130.000 Personen spendeten!)

Eine einzige E-Mail – 10 Millionen US-Dollar!

Obamas Gegner John McCain und Mitt Romney hatten nicht den Hauch einer Chance …

Klicken Sie Bilder zulassen, um diese Abbildung anzusehen.

Die Slides zu dieser und weiteren, ebenfalls sehr spannenden Fallstudien finden Sie in dem Begleitheft zum Webinar, das Sie jetzt gleich nach Ihrer Anmeldung im Webinarraum kostenfrei herunterladen können:

Jetzt Webinar-Begleitheft herunterladen (hier klicken) >>

Das Webinar-Begleitheft enthält zwar nur einen Auszug aus dem Webinar mit den wichtigsten Inhalten. Nichtsdestoweniger finden Sie darin zahlreiche Landingpage-Beispiele, Charts, unveröffentlichte Splittest-Ergebnisse und vieles andere mehr.

Allein schon wegen des Begleithefts lohnt es sich, sich zu Mario Woloszs Webinar anzumelden.

Um sich Ihre Teilnahme an dem Webinar und das Begleitheft zu sichern, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

1. Schritt: Melden Sie sich über diesen Link zum Webinar an.

2. Schritt: Scrollen Sie im Webinarraum nach unten und klicken Sie auf den Button Begleitheft herunterladen und ausdrucken:

Klicken Sie Bilder zulassen, um diese Abbildung anzusehen.

Tipp: Schauen Sie sich im Begleitheft die Fallstudien zu Barack Obama, Groupon und amazon und auch die Landingpage-Beispiele an. Es lohnt sich!

3. Schritt: Drucken Sie das Begleitheft aus. Sie werden sich während des Webinars Notizen machen wollen …

Und noch ein weiterer Tipp für Sie: Schalten Sie während des Webinars Ihr Handy und Ihre Skype-Verbindung aus und verlassen Sie Facebook. Reservieren Sie sich außerdem zweieinhalb Stunden Zeit für das Webinar.

Arbeiten Sie gemeinsam mit Mario Wolosz an Ihrem unternehmerischen Erfolg!

Übertragen Sie unbedingt die enorm wirkungsvollen Strategien, die Mario Wolosz Ihnen vorstellt, auf Ihr Unternehmen – denn sie *funktionieren*!

Viele Grüße
Werner Rosin

P.S.: Klicken Sie jetzt hier, um sich noch rechtzeitig zum Webinar anzumelden >>

P.P.S.: Am Ende des Webinars können Sie Mario Wolosz Fragen stellen. Er wird Ihnen gerne persönlich antworten.

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Einladung zum Klick-Tipp Webinar

Ich lade Sie zu einem fantastischen Webinar mit Mario Wolosz, dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, ein. Doch bevor ich Ihnen Näheres zu dem Webinar verrate, habe ich eine wichtige, eine strategische Frage an Sie.

Meine Frage an Sie lautet: „Wie können Sie über das Internet *automatisch* neue Kunden gewinnen?“

Denken Sie kurz über die Antwort nach. Ich bin mir sicher, dass sie übermorgen anders ausfallen wird als heute – vorausgesetzt, Sie entschließen sich dazu, das Webinar zu besuchen 😉

Warum bin ich mir so sicher?

Weil das Wissen, das Mario Wolosz Ihnen als Teilnehmer an seinem Webinar vermitteln wird, Ihnen völlig neue Möglichkeiten eröffnen wird. Und weil Sie dann, wenn Sie diese Möglichkeiten nutzen, für Ihr Unternehmen sehr viel mehr Kunden gewinnen werden, als Sie es heute tun.

Aber versuchen Sie trotzdem, jetzt eine Antwort zu finden.

Schauen Sie sich dieses kurze Video an (einfach klicken) …

Klicken Sie Bilder zulassen, um diese Abbildung anzusehen.

… und melden Sie sich zum Webinar an. (Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!)

Am Ende des Webinars werden Sie die Antwort auf die oben gestellte Frage kennen und ganz genau wissen, wie Sie vorgehen müssen.

Im Folgenden stelle ich Ihnen kurz die Eckdaten zu Mario Woloszs Webinar vor.

„Was lerne ich in dem Webinar?“

Sie werden drei Dinge lernen.

Im ersten Teil des Webinars stellt Mario Wolosz einen seiner Kunden vor. Dieser Kunde hat über das Internet in nur fünf Tagen sage und schreibe 512 neue Kunden gewonnen. Mario Wolosz wird Ihnen über den beeindruckenden Fall dieses Kunden ausführlich berichten und dabei keine Frage offen lassen.

Im zweiten Teil des Webinars zeigt er, wie Sie mit Ihrer Website sehr viel mehr Kunden gewinnen können, als Sie es heute tun. Ich möchte nicht zu viel verraten. Trotzdem ein kleiner Hinweis: Es geht um „Education-Marketing“. Jede Wette: Ihre Konkurrenz kennt diesen brandneuen Marketing-Ansatz (noch!) nicht …

Im dritten und letzten Teil des Webinars tritt Mario Wolosz den Beweis dafür an, dass es auch ohne Technik- und ohne Programmierkenntnisse möglich ist, mithilfe von smartem E-Mail-Marketing vollständig automatisiert über das Internet Kunden zu gewinnen.

Am Ende des Webinars können Sie Mario Wolosz Ihre Fragen stellen. Er wird sie Ihnen gern persönlich beantworten.

Machen Sie sich die ungemein wirkungsvollen Strategien, die Mario Wolosz vorstellt, zu Eigen (Sie haben seine Erlaubnis!). Wenden Sie sie auf Ihr Unternehmen an – denn sie *funktionieren*!

Mario Wolosz liefert Ihnen Inhalte in höchster Qualität. Aus diesem Grund ist das Interesse an diesem Webinar enorm groß. Unser Webinarraum ist demgegenüber auf 500 Teilnehmer beschränkt. Kommen Sie unbedingt pünktlich in das Webinar!

„Wie melde ich mich zu dem Webinar an?“

Klicken Sie auf diesen Link, um die Webinar-Anmeldeseite aufzurufen >>

Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse in das Formular ein, öffnen Sie Ihr Posteingangsfach und klicken Sie auf den Link in der Bestätigungs-E-Mail, die jetzt gleich nach Ihrer Anmeldung bei Ihnen eintreffen wird („Double-Opt-in-Verfahren“).

Noch ein Tipp für Sie: Spitzen Sie Ihren Bleistift und legen Sie sich Ihren Notizblock bereit. So viele gute Informationen, die es ausnahmslos wert sind, festgehalten und griffbereit aufbewahrt zu werden, kann man sich nicht „einfach so“ merken!

Alles Weitere in diesem sechsminütigen Video

Beste Grüße
Werner Rosin

P.S.: 98 Prozent Ihrer Konkurrenz kennt diesen brandneuen Marketing-Ansatz (noch!) nicht …

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Best Practice: Digitale Business Transformation am Beispiel W-Lan

Die digitale Business Transformation ist eine große Revolution, die nicht nur unseren Alltag tiefgreifend verändert, sondern auch ganze, bereits bestehende Geschäftsmodelle verändert oder gar vollständig auslöscht. In dieser kleinen Reihe erfahren Sie an realen, praktischen Beispielen, wie dies konkret aussieht. Zunächst mal zum Verständnis hier die Definition des digitalen Transformationsprozesses bei Wikipedia:

Digitale Business Transformation auch Digitale Transformation, verändert langfristig durch die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets das Fundament jedes Unternehmens in seiner Strategie, Struktur, Kultur und seinen Prozessen. Es wirkt sich in der Organisation über das Change Management aus. Mit Digital Business Transformation begegnen Unternehmen den Veränderungen des Digitalzeitalters, dem Digital Age. Als begriffliche Weiterentwicklung leitet sich Digital Business Transformation vom englischen Begriff “Business Transformation” [1] , der Erschließung neuer Geschäftschancen sowie die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle durch ein Unternehmen, ab.

 

Als erstes Beispiel in unserer kleinen Reihe geht es hier um die W-Lan Technologie, die sicherlich den meisten Internet-Benutzern ein Begriff ist. Bisher diente W-Lan, oder auch WiFi genannt, überwiegend lediglich dem drahtlosen Übertragen von Internet-Signalen. Dies hat unter anderem den großen Vorteil, dass ein Internet-Nutzer nicht mehr an das Kabel gebunden ist, um mit seinem Rechner ins Internet zu gehen. Als Hardware benötigt man lediglich einen Router und ein W-Lan fähiges Endgerät (PC, Laptop, Tablet, Smartphone, etc.)

Besonders beliebt ist die WiFi-Technologie auch im öffentlichen Raum, denn wenn exemplarisch ein Gast eines Restaurants die Möglichkeit hat, über das W-Lan des Gastronomen ins Internet zu gehen, so macht er dies in aller Regel, weil er dann seinen Mobilfunk-Traffic „schonen“ kann, denn diesen kann er dann abschalten für die Zeit in dem Restaurant.

Jetzt war es bisher so, dass viele Unternehmer, welche über die technische Möglichkeit verfügen, Ihren Kunden und Gästen diesen Service anzubieten, Angst davor haben, dass einzelne Gäste auf nicht erlaubten Seiten mit Ihrem Smartphone oder Tablet surfen (z.B. rechtsradikale Seiten, Pornographische Inhalte, etc.) Denn in letzter Konsequenz haftet nach der aktuellen Rechtsprechung der Unternehmer für die illegale Nutzung des Internets seines Gastes. Was ja u.U. schwere Konsequenzen zur Folge haben kann.

Die verantwortlichen, regierenden Parteien haben dieses Haftungsproblem zwar erkannt, eine Änderung des Gesetzes ist allerdings nicht in näherer Zukunft zu erwarten, weil es politisch nicht gewollt ist.

Eine Abhilfe, um die Betreiber von Locations mit viel Publikumsverkehr (z.B. Restaurants, Fitness-Studios, Supermärkte, Baumärkte, Freizeitparks, usw. ) vor diesem Risiko zu schützen sind Systeme, die es durch eingebaute Sicherheitstechnik (Firewalls, Blockierung von P2P-Verbindungen, Filterung verdächtiger Webseiten, etc.) verhindern, dass die Nutzer des WiFi-Netzes auf verbotene Seiten gehen und somit Missbrauch verhindert wird.

Ein weiterer Vorteil ist, dass solche Systeme heute bereits in der Lage sind, nicht nur das vorhandene W-Lan des Unternehmens an deren Gäste freizugeben, sondern daraus eine ausgefeilte Marketingmaschine machen. Das funktioniert ganz einfach, indem der Gast sich beim ersten Mal an dem System anmelden muss, um in den Genuss des freien W-Lans zu kommen. Bei dieser Anmeldung bestätigt er, dass der Betreiber des Netzes über die in Facebook hinterlegten Daten verfügen darf. (Vergleichbar mit Facebook Connect, das bei Nutzern sehr beliebt ist und oft zum Einsatz kommt, um sich in fremden Diensten zu legitimieren und anzumelden).

Anhand dieser persönlichen Informationen hat dann der Betreiber dieses Systems die Möglichkeiten, diese Daten gezielt für sein Marketing zu verwenden. Dies können z.B. direkte Botschaften auf das Smartphone des Gastes sein, wenn dieser sich gerade in der Location befindet, aber auch nachgelagerte Informationen, bsp. über Veranstaltungen, Events, Neuigkeiten, Sonderangebote, etc. außerhalb der W-Lan Zone, also auch zuhause. Ein großes Plus eines solchen Systems ist auch, dass unter dem Einbezug der sozialen Netzwerke, sehr schnell eine große Fanbase aufgebaut werden kann, die durch persönliche Weiterempfehlungen entstehen. Moderne Marketingtools, wie Umfragen, Direktnachrichten der Kunden, Live-Aktionen, u.v.m. verdeutlichen die vielfältigen Möglichkeiten, die sich dem Unternehmer hier bieten.

Voraussetzung für all´diese Maßnahmen ist, und das ist natürlich ganz wichtig, dass die betroffene Person hierfür ihr Einverständnis abgegeben hat und dieses Einverständnis auch jederzeit wieder zurückziehen kann. Das ist in sofern überhaupt kein Problem, wenn der Betreiber eines solchen Systems darauf achtet, die Marketingbotschaften sehr gezielt und sehr dosiert einzusetzen.

Wer mehr über diesen Weg des innovativen Marketings wissen möchte, hat hier die Möglichkeit, sich ein Video anzuschauen und weitere Informationen zu erhalten.

Bildquelle: SocialWifi