So kaufen Ihre Kunden auch von unterwegs – was sie unbedingt beachten sollten

Im Gegensatz zu dem Kaufverhalten Ihrer Kunden beim Desktop-Shopping kaufen diese beim mobilen Shopping auch mal ganz spontan und ohne vorherige Absicht bei Ihnen ein. Kling gut? Ist es auch! Aber nur, wenn Sie als Shop-Betreiber auch bestimmte Regeln beachten.

Status Quo: Mobile Angebote im Netz gewinnen zunehmend an Attraktivität und Popularität. Das heißt für Sie als Shop-Betreiber ganz klar. Sie müssen für ihre mobilen Kunden auffindbar sein. Da Konsumenten im Laufe eines Tages auf den verschiedenen Endgeräten ins Internet gehen, müssen Sie als Unternehmer diesem Umstand folgen und auch auf allen Kanälen Ihr Angebot präsentieren.

Sie wünschen?

Sicherlich werten Sie als professioneller Shop-Betreiber regelmäßig Ihre Web-Protokolle aus. (Wenn nicht, sollten Sie das unbedingt nachholen). Dabei ist es Ihnen möglicherweise schon das ein- oder andere Mal aufgefallen, dass Shop-Besucher, die über mobile Endgeräte auf Ihren Shop zugegriffen haben, den Shop nach wenigen Augenblicken wieder verlassen haben.

Das liegt daran, dass User bestimmte Erwartungen und Ansprüche an die Bedienbarkeit und Funktionalität von mobilen Shops oder Apps haben. Diese Anforderungen gilt es zu erfüllen, wenn Sie keine Kunden an Ihrer Konkurrenz verlieren wollen. Denn nicht für den mobilen Gebrauch optimierte Webseiten können u.U. negative Auswirkungen zur Folge haben.  Das schlimmste, was Sie Ihren mobilen Besuchern zumuten können, sind schlecht bedienbare Funktionstasten, oder gar der „Kaufen“-Button funktioniert nicht auf einem Smartphone. Die Besucher, die daran aufgrund schlechter Usability nicht kaufen können, sehen Sie vermutlich niemals wieder. Verständlich!

Denn eines muss Ihnen als Shop-Betreiber klar sein: Das Bedürfnis Ihrer Kunden, Waren von unterwegs einzukaufen, nimmt ständig zu und hat noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht. Ihr großer Vorteil ist, dass diese Potentiale bislang in Deutschland noch relativ wenig genutzt werden. Der Nachteil allerdings liegt darin, dass die Ansprüche der User durch die großen Player im Online-Shopping wie Zalando, Amazon  Co. bei Ihren Kunden recht hoch sind.

Das bedeutet, dass Sie schon professionell an die Sache ran gehen müssen, ein auf die Schnelle „hingefummelter“ mobiler Online-Shop wird Ihnen nichts nützen.

 

Wollen Sie einen coolen Shop oder wollen Sie verkaufen?

Viele Shop-Betreiber machen den Fehler, Shopping-Apps erstellen zu lassen, die cool und trendy aussehen, aber die Nutzerfreundlichkeit und Usability dabei zu kurz kommt.

Die Folge ist, dass die Nutzer aufgrund der riesigen Auswahl an Bedienelementen oftmals nicht klar kommen und genervt den Kaufvorgang abbrechen. Bei vielen Schaltflächen ist überhaupt nicht klar, was es damit auf sich hat, kein Online-Shopper wird sich Hilfe-Texte durchlesen, nur um eine Hose zu bestellen. Und so folgt auf die erste Euphorie über den hippen Shop die Ernüchterung, wenn die Konversationsrate unterirdisch schlecht ist. Ein probates Mittel, um dem vorzubeugen, sind sogenannte Crowd-Testing Plattformen, die es verstärkt im Internet gibt. Bevor Sie Ihren Shop online schalten, lassen Sie diesen von verschiedenen, fremden Crowd-Testern, mit unterschiedlichen Erfahrungen, auf ihrem Test-Shop einkaufen. Sie glauben gar nicht, was das an Verbesserungen bringt. Dieses Geld ist auf jeden Fall gut investiert, das verspreche ich Ihnen.

 

Klären Sie die Voraussetzungen

Als erstes sollten Sie klären, ob Ihre Zielgruppe überhaupt mobil einkauft und welche Endgeräte diese benutzen. Die Bedürfnisse der Kunden Ihrer Zielgruppe müssen glasklar definiert werden und nur so können Sie für die richtige Rel