Wie Google Ihre mobile Webseite am besten finden kann

Mobile shoppingSie haben sich als Unternehmer die Mühe gemacht, eine mobile Version Ihrer Unternehmens-webseite zu erstellen, bzw. erstellen zu lassen und wundern sich, dass Google diese garnicht findet.Damit verbunden stellt sich die Frage, wie Google überhaupt merkt, dass es eine mobile Version Ihrer Firmenhomepage gibt. Oder ist Google sogar so schlau und erkennt, wenn es sich um eine responsive Seite handelt und somit die URL beim Aufruf gleich bleibt?

Hier finden Sie einige Antworten auf diese Fragen.

  1. Der Königsweg für Sie als Unternehmer ist es, eine responsive Unternehmenswebseite erstellen zu lassen. Diese Art der Webseite passt sich jedem Endgerät automatisch an, egal, ob es ein 27″ Desktoprechner, ein 5″ Smartphone ist oder gar eine Smartwatch, auf der sich ein Interessent Ihre Webseite anschauen will. Diese Art Webseiten werden in Javascript, html5 und CSS3 erstellt und Google kann anhand dieser Programmiercodes erkennen, ob Ihre Seite mobiltauglich ist.
  2. Sie gehen den meist verbreitetesten Weg und haben zwei getrennte Varianten Ihrer Webseite, eine für den stationären Gebrauch und eine für die mobile Nutzung. Hierfür haben Sie dann auch zwei verschiedene URLs, unter denen die unterschiedlichen Versionen aufgerufen werden können. z.B. www.unternehmeswebseite.de oder m.unternehmeswebseite.de)
    Damit Google nun erkennen kann, dass es zwei Varianten ihrer Webseite gibt, müssen in die Seite ein entsprechender html-Code eingebaut werden, eine sogenannte „Weiche“.  Google erkennt dann, das beide Webseiten zusammengehören und kann die jeweils relevante Version identifizieren. Wenn nun beide Links vorhanden sind, erkennt Google die unterschiedlichen Versionen und leitet den Nutzer an die jeweils passende Adresse weiter.
  3. Die dritte, weitesgehehends unbekannte Variante ist die Selektion via Googlebot. Googlebot ist der sogenannte „Webcraler“ von Google, der das ganze Netz nach Suchmaschinenmaterial scannt. Dieser Bot ist intelligent und reagiert fallorientiert. Wenn ein User via Smartphone auf der Desktopversion Ihrer Webseite landet, wird er vom Googlebot automatisch zur mobilen Version, sofern vorhanden, umgeleitet. Das funktioniert aber nur, wenn Googlebot am jeweiligen Smartphone nicht geblockt ist.

Die Frage aller Fragen ist es nun, ob Sie als Unternehmer auf die Variante 1 oder 2 setzen.

Der große Vorteil bei Variante 1, also responsives Design ist.

  •     Sie haben identische Inhalte, einmalige, zentrale Pflege der Seite
  •     Desktop und mobile SEO-Strategien potenzieren sich gegenseitig
  •     Höchster User-Komfort und Service. Egal mit welchem Endgerät Ihr Interessent Ihre Unternehmenwebseite
        besucht, erbekommt besucht, er bekommt immer die optimale Darstellung geboten.

Hier finden Sie ein Video von Matt Cutts, der auf dieses Thema genauer eingeht. Matt Cutts ist bei
Google für die Optimierung der Suchmaschinenergebnisse zuständig.